Wit & Wisdom

  • 8. April 2012

    A man said to his wife,

    „On TV 9 I saw an amazing device that sews buttons right on clothes.“ His wife said, „That's wonderful. What is it?“ Her husband said, „A needle and thread.“
    [PERIOD]

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  • 25. März 2012

    Hoffnung

    Der junge Ehemann ist nicht sehr liebevoll zu seiner Frau. Dennoch fhlt sie eines Abends ihr Herz in froher Erwartungg schlagen: Ihr Mann hat, als er aus dem Bro kommt, glnzende Augen, und seine Hnde zittern. „Liebling“, sagt er mit rauher Stimme, „schlie schnell die Fensterlden, und mach das Licht aus … schnell!“ Ergriffen tut sie es und wartet auf ihn in der Dunkelheit. Er zieht seine Jacke aus, und krempelt die Manschette seines linken Hemdrmels hoch und ruft entzckt: „Sieh doch mal, wie toll meine neue Uhr leuchtet!“
    [ENDE]

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  • 11. März 2012

    „Eine Konferenz

    ist eine Zusammenkunft wichtiger Leute, die einzeln nichts tun knnen; gemeinsam jedoch knnen sie beschlieen, dass nichts getan werden kann.“ (Fred Allen)
    [ENDE]
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  • 4. März 2012

    Stress

    Stress entsteht, wenn das Gehirn dem Krper verbietet, jemandem in den Hintern zu treten, der es eigentlich verdient hat.
    [ENDE]
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  • 26. Februar 2012

    Die Welt ist ein Dorf

    „Die Welt, sagt man, ist ein Dorf. Gut, dann nehmen wir diese Redensart doch einfach mal beim Wort: Stellen Sie sich vor, die ganze Weltbevlkerung wre tatschlich ein Dorf mit sagen wir mal 100 Einwohnern. Wenn man jetzt noch bercksichtigt, welches Volk und welche Gruppe von Menschen wie gro ist, dann kommt man auf folgende Verteilung: In unserem Welt-Dorf mit 100 Seelen leben 57 Asiaten, 21 Europer, 14 Amerikaner und 8 Afrikaner. 52 sind Frauen und 48 Mnner. 30 sind wei, 70 haben eine andere Hautfarbe. Gleich viele, nmlich ebenfalls 70 sind Nicht-Christen und 30 Christen. 80 von den 100 Einwohnern leben in ungeeigneten oder viel zu kleinen Unterknften. Ganze 6 Personen besitzen 59 % des gesamten Reichtums. Von den hundert Dorfbewohnern sind 70 Analphabeten. Und 50 leiden an Unterernhrung, also genau die Hlfte. Einer wird heute geboren und einer liegt im Sterben. Einer besitzt einen Computer, und einer hat einen Universittsabschluss. Und ich, wo gehre ich hin? Wo ist mein Platz in diesem Welt-Dorf? Ich bin eine weie, europische Christin, musste noch nie hungern, lebe in einer ordentlichen Wohnung, kann lesen und schreiben. Ich habe einen Computer und einen Universittsabschluss. Und noch einiges andere, das von dieser Statistik nicht erfasst wird. Damit bin ich ganz schn privilegiert. Das wusste ich natrlich schon lange, aber mit dem Modell vom Hundert-Seelen-Dorf rckt mir dieses theoretische Wissen ganz anders auf die Pelle. Fr mich ist dieses Modell wie ein Dolmetscher: Es bersetzt Statistiken in Schicksale, Zahlen in Menschen, in Menschen mit Gesichtern. Fremde werden so auf einmal zu Nachbarn, weil sie letztlich doch alle im selben Dorf leben. Und ich mittendrin. In diesem Dorf mit dem Namen „Welt“. Eigentlich htte ich Lust, sozusagen mal rberzugehen zu diesen ‚Welt-Nachbarn'. Ich wrde sie gern kennen lernen und mich vorstellen. Ich wrde ihnen gern sagen, dass hier im Dorf alle einander aushelfen und dass sie immer kommen knnen, wenn sie mal Hilfe brauchen, auch zu mir. Nein, ich tu's natrlich nicht, weil es nicht stimmt. Aber es muss ja nicht fr immer so bleiben.“ (Elisabeth Schmitter)
    [ENDE]
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  • 19. Februar 2012

    Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte!

    Alle Vlkchen waren glcklich.
    Der Berliner sagte: „Icke hab nen wahnsinns Dialekt, wa?“
    Der Hanseate sagte: „Moin Dialekt ist dufte, ne!“
    Der Klner sagte: „Hey, du Jeck, mit Klsch feiert man Karneval !“
    Der Hesse sagte: „Babbel net, di Hesse babbeln des beste Hochdeutsch!“
    Der Sachse sagte: „Ja nu freilisch is s Schsisch klosse!“
    Nur fr den Bayer war kein Dialekt brig.
    Da wurde der Bayer traurig……
    Irgendwann sagte dann Gott: „Scheiss di ned o, dann redst hoid wia i!!!“
    [ENDE]

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  • 12. Februar 2012

    The fortune teller

    A small frog goes to a fortune teller and asks if he is going to meet a young girl. The fortune teller tells him: „Yes, you are.“ The frog asks: „Where? In a bar or at a party?“ The fortuneteller: „In biology class!“
    [PERIOD]

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  • 5. Februar 2012

    Erkennungszeichen

    Zwei Bauarbeiter kommen an einem leeren Feld vorbei, auf dem ein Kasten Bier steht. Sagt der eine zum anderen: „Hey, was wird denn hier gebaut?“
    [ENDE]
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  • 29. Januar 2012

    Cooking

    Two sinlge men in their 20s are talking to each other. The conversation turns to cooking.

    „I got a cookbook once,“ says one, „but I could never do anything with it.“

    „Were there too many difficult recipes in it?“ asks the other.

    „Yeah! They all began the same way: „Take a clean dish …“

    [PERIOD]
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