Wit & Wisdom

  • 16. September 2017

    Trauriger Gast

    Barmann zum traurigen Gast: „Was ist Ihnen denn über die Leber gelaufen?“ „Meine Frau schläft nur einmal die Woche mit mir.“

    Barmann: „Da können Sie doch ganz zufrieden sein. Mit dem meisten Gästen hier schläft sie nur einmal im Monat.“

    [ENDE]

  • 26. August 2017

    Abschiedsgesuch von Josef Graf Radetzky an Kaiser Franz Joseph (17.12.1856)

    „Euer Majestaet, die Gesetze der Natur zwingen mich nach 72 Dienstjahren und 90 Lebensjahren Euer Majestaet um die Allergnaedigste Enthebung von meinem Dienstposten Allerunterthänigst zu bitten. Geruhen Euer Majestaet mir diese Enthebung mit jener Allerhöchsten Huld und Gnade zu gewähren, mit welcher Allerhöchst dieselben mich schon so vielfach überschütteten und gestatten mir Euer Majestaet bei diesem Anlaße Allerhöchst Der Huld und kaiserliches Wohlwollen […] Mein Greisen Alter hat zwar meine Thätigkeit gelähmt, aber bis zum letzten Athem zuge werde ich des Allmächtigen Segen für das erhabene Hauß und den herrlichen Thron Meines geliebten Monarchen erflehen, der ich in tiefster Demut ersterbe.“

    [ENDE]

  • 20. August 2017

    „Eine Seele

    ohne Tränen kennt den Regenbogen nicht.“ (Afrikanisches Sprichwort)

    [ENDE]

  • 12. August 2017

    Deutsche Rechtschreibung

    NUR CEVRELE MNSECEHN KNÖNEN DAS LEESN: ICH KONTNE NICHT GUBALEN, DSAS ICH VREATSND, WAS ICH LAS. EIN PÄHNOMEN DES MSECHLNCHIEN GEIHNRS. ES WDRUE RCEHRECIHERT, DSAS ES KENIE RLOLE SPLEIT, IN WECLHER REHIENFLGOE DIE BCUHSTBAEN GESECHRBIEN WRDUEN. DAS EIZNGIE WICITHGE IST, DSAS DER ESRTE UND LZTETE BCUHSTBAE AM RICTIHGEN ORT IST. DER ESRTE KNAN TATOL IM DURCENIANHNDER SEIN UND MAN WRID ES TROTEZDM LEESN KNÖNEN ONHE PREOBLM. DAS IST SO, WEIL DAS MSECHLNCHIE GEIHRN NCIHT JEEDN EINZLENEN BCUHSTBAE LESIT SOENDRN NUR WTRÖER ALS DAS GNZAE.

    UICLAGUBLNH WAS? JA UND ICH DCAHTE IMEMR RCHTESRCHEIBUNG WRÄE WICTHIG.

    [ENDE]

  • 30. Juli 2017

    „Der beste Platz

    für einen Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.“ (Loriot)

    [ENDE]

  • 13. Juni 2017

    An was glaubst Du?

    George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott.
    Gott fragt Bush: „Woran glaubst Du?“ Bush antwortet: „Ich glaube an den freien Handel und ein starkes Amerika.“ Gott ist beeindruckt und sagt: „Komm, nimm Platz zu meiner Rechten!“ Dann wendet er sich an Obama und fragt: „An was glaubst Du?“ Obama antwortet:“ Ich glaube an soziale Gerechtigkeit und yes, we can!“ Gott ist beeindruckt und sagt: „Setz Dich zu meiner Linken!“ Dann fragt er Donald Trump: „Was glaubst Du?“ Trump antwortet: „Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl!“

    [ENDE]

  • 4. Juni 2017

    Drive In-Bankautomat

    Die Sparkasse hat vorgestern einen „Drive In“ – Bankautomat in Betrieb genommen.

    Damit sind alle Kunden in der Lage Bargeld abzuheben, ohne ihr Auto verlassen zu müssen. Um die Vorteile der neuen Einrichtung nutzen zu können, wird gebeten, folgende Hinweise zu beachten:

    Für unsere männlichen Kunden:

    1. Fahren Sie an den Bankautomat heran.
    2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
    3. Führen Sie Ihre Karte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein.
    4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein und entnehmen Sie das Geld.
    5. Entnehmen Sie Ihre Karte.
    6. Schließen Sie Ihr Fenster und fahren Sie weiter.

    Für unsere weiblichen Kunden:

    1. Fahren Sie an den Bankautomat heran.
    2. Starten Sie den abgewürgten Motor.
    3. Fahren Sie rückwärts, bis der Bankautomat wieder in Höhe Ihres Seitenfensters ist.
    4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
    5. Öffnen Sie die richtige Fensterscheibe.
    6. Leeren Sie Ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Karte.
    7. Falls Sie Ihren Eyeliner entdecken, checken Sie Ihr Make-up jetzt nicht.
    8. Versuchen Sie, Ihre Karte in den Bankautomaten einzuführen.
    9. Öffnen Sie die Autotür, um den Bankautomaten besser erreichen zu können.
    10. Überlegen Sie sich eine Ausrede, die die Beule in der Fahrertür plausibel erklärt.
    11. Führen Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz ein.
    12. Entnehmen Sie die Karte und führen Sie sie in richtiger Richtung nochmals ein.
    13. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihren Terminplaner. Die PIN steht auf der ersten Innenseite unter dem Vermerk „PIN (geheim!!!)“.
    14. Geben Sie die PIN ein.
    15. Drücken Sie auf „Korrektur“ und geben sie die richtige PIN ein
    16. Geben Sie den gewünschten Betrag ein.
    17. Überprüfen Sie währenddessen Ihr Make-up im Rückspiegel.
    18. Entnehmen Sie Ihr Bargeld.
    19. Öffnen Sie die Fahrertür und heben Sie das heruntergefallene Geld auf
    20. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut aus und suchen Sie Ihre Geldbörse
    21. Verstauen Sie das Geld darin.
    22. Ignorieren Sie die hupenden Autos hinter Ihnen.
    23. Starten Sie den Motor.
    24. Starten Sie den abgewürgten Motor erneut.
    25. Fahren Sie rückwärts zum Bankautomaten und entnehmen Sie Ihre Karte.
    26. Stecken Sie Ihre Karte in die dafür vorgesehene Hülle.
    27. Betätigen Sie nicht den Anlasser bei bereits laufendem Motor.
    28. Fahren Sie los.
    29. Lösen Sie nach ca. 2 bis 3 Kilometern die Handbremse. [ENDE]
  • 31. Mai 2017

    Altenheim

    Immer wenn Oma Hilde im Altenheim Langeweile hat, macht sie sich einen Spaß daraus, mit dem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen. Als sie gerade mit Vollgas über den Flur rast, steht plötzlich die demente Elfriede vor ihr:

    „Haben Sie Ihren Führerschein dabei?“

    Oma Hilde kramt ein verknittertes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihr.

    „Alles klar. Sie können weiterfahren.“ Oma Hilde nimmt wieder Fahrt auf.

    Da steht auf einmal die fast blinde Agnes vor ihr:

    „Die Fahrzeugpapiere bitte.“

    Oma Hilde zieht ein altes Taschentuch aus ihrer Hosentasche.

    „Alles klar. Gute Weiterfahrt.“ Jetzt gibt sie alles, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen, als plötzlich der bescheuerte Günther mit einer Mords-Erektion vor ihr steht.

    Oma Hilde stöhnt: „Och nee, nicht schon wieder ein Alkoholtest!“

  • 27. Mai 2017

    „Honi soit qui mal y pense“

    „Nackt liegst du vor mir. deine gebräunte Haut schimmert im Kerzenlicht. Gedankenverloren betrachte ich deine perfekten, festen Brüste und fahre mit der Zunge über meine Lippen. Ich berühre deine Schenkel, spüre deine Wärme. Dein Geruch steigt mir in die Nase, mein Atem geht schneller und ich schmecke das Salzige auf deiner Haut. Behutsam drücken meine Hände deine Beine auseinander, mein Mund öffnet sich und meine Finger …“

    „Mein Gott, kannst du nicht einmal ein Hähnchen normal essen, wie alle anderen Leute auch!“

  • 14. Mai 2017

    „Die Menschen

    muss man vor den Kopf stoßen, damit sie lernen, ihn zu gebrauchen.“ (Dieter Hldebrandt)

    [ENDE]

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