Wit & Wisdom

  • 23. Mai 2010

    Gest&aumlndnis

    In der Straenbahn liest ein Musiker eine Partitur. Ein Staatsschtzer hlt das Notenblatt fr Geheimschrift und verhaftet den Musiker unter Spionageverdacht, obgleich der versichert, das sei eine Fuge von Bach. Am nchsten Tag wird er dem Kommissar vorgefhrt, der ihn anschreit: „Also, raus mit der Sprache! Bach hat schon gestanden!“ [ENDE]
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  • 9. Mai 2010

    Ferdinand Porsche

    Der Erfinder des Porsche Autos stirbt und kommt in den Himmel.
    Petrus empfngt ihn und sagt: „Ferdinand Porsche wegen Deines groen Verdienstes fr die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei“.
    Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet: „Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen.“
    Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.
    Porsche fragt Gott: „Lieber Gott, bei Deinem Entwurf 'die Frau', wo warst Du da mit Deinen Gedanken als Du „Sie“ erfunden hast?“
    Gott: „Wie meinst Du das?“
    Porsche: „Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal:

    1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
    2. Der Lrmpegel ist permanent zu hoch.
    3. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
    4. Die Rckseite hngt zu lose.
    5. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
    6. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass.
    7. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
    8. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
    9. Die Wartungskosten stehen in keinem Verhltnis zur Nutzung.
    Gott denkt kurz nach und antwortet: „Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik benutzen mehr Mnner meine Erfindung als Deine.“ [ENDE]
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  • 2. Mai 2010

    Eigenwillig

    Treffen sich ein Schaf und ein Rasenmher. Sagt das Schaf: „Mh!“ . Darauf der Rasenmher: „DU hast mir keine Befehle zu erteilen!“[ENDE]
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  • 25. April 2010

    Surprise

    The man walked over to the perfume counter and told the clerk he wouldlike a bottle of Chanel No 5 for his wife's birthday.
    „A little surprise, eh?“ smiled the clerk.
    „You bet,“ answered the customer. „She's expecting a cruise.“ [PERIOD]
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  • 18. April 2010

    „Erziehung

    ist nicht das Anfllen eines Eimers, sondern das Entfachen eines Feuers.“ (William Butler Yeats)[ENDE]
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  • 11. April 2010

    Missverst&aumlndnis

    Herr und Frau Mller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie,
    einen „Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger“ zu bestellen, damit sie eine Familie grnden
    konnten.
    Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, ksste Herr Mller seine Frau zum
    Abschied und sagte: „Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann msste bald hier sein.“
    Es war eine halbe Stunde spter, als zufllig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu
    Haus zog, an der Tr klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.
    „Guten Morgen,“ grte er, „ich komme um….“ „Oh, Sie brauchen nichts zu erklren,“
    schnitt Frau Mller ihm aufgeregt das Wort ab, “ ich habe Sie bereits erwartet.“
    „Wirklich“, staunte der Fotograf,“ das ist ja groartig! Wussten Sie, dass Babies
    meine Spezialitt sind?“
    „Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen
    Sie Platz.“
    Nach einer Weile fragte sie errtend: „Na ja, wo sollen wir denn anfangen?“
    „berlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewhnlich zweimal in der
    Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett.
    Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort
    nmlich so wunderbar ausbreiten.“
    „Badewanne, Wohnzimmerteppich … ? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie
    geklappt hat.“
    „Nun ja, Frau Mller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber
    wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln
    schiee, dann bin ich berzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzckt sein werden.“
    „Du meine Gte, das ist eine Menge!“ keuchte Frau Mller.
    „Sehen Sie Frau Mller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen.
    Ich knnte in 5 Minuten rein und raus sein, aber dann wren Sie mit Sicherheit
    enttuscht.“
    „Das wusste ich nicht“, sagte Frau Mller leise.
    Darauf ffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos
    heraus. „Diese habe ich oben in einem Bus gemacht“, erklrte er.
    „Oh, mein Gott!“ rief Frau Mller und griff an ihre Kehle.
    „Und diese Zwillinge hier gerieten wider Erwarten ganz toll – wenn Sie bedenken, wie
    schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten !“
    „Sie war schwierig?“ fragte Frau Mller.
    „Ich frchte ja, schlielich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag
    ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fnferreihen, um einen Blick
    zu erhaschen.“
    „Vierer- und Fnferreihen?“ japste Frau Mller, die Augen vor Erstaunen weit
    aufgerissen.
    „Ja natrlich, und das fr mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum –
    ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dmmern begann, musste ich
    mich mit meinen Schssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhrnchen an meinem
    Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken.“
    Frau Mller lehnte sich nach vorne: „Sie meinen sie kauten an Ihrem, . . . ehm . .
    Equipment ??????“
    „Ja, Frau Mller, das stimmt. – Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein
    aufstellen und wir knnen sofort mit der Arbeit beginnen.“
    „Dreibein ???“ –
    „Natrlich Frau Mller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gert darauf zu platzieren.
    Es ist viel zu schwer, um es lnger in der Hand zu halten.“
    Daraufhin fiel Frau Mller in Ohnmacht . . …..!!!![ENDE]
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  • 28. März 2010

    „Kreativit&aumlt

    ist uns allen angeboren. Einzig, mit welchen Methoden wir das Querdenken aktivieren, knnen wir lernen.“ (Annette Rompel)[ENDE]
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  • 21. März 2010

    One word or two?

    An elderly couple in a small town had been dating for a long time. At the urging of their friends, they decided it was finally time for marriage. Before the wedding, they went out to dinner and had a long conversation on how their marriage might work. They discussed finances, living arrangements and so on. Finally, the old gentleman decided it was time to broach the subject of their physical relationship. „How do you feel about sex?“ he asked.

    „Well,“ she said, responding very carefully, „I'd have to say – I would like it infrequently.“

    The old gentleman sat quietly for a moment, then over his glasses, he looked her in the eye and asked, „Is that one word or two?“ [PERIOD]
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  • 14. März 2010

    Graf Bobby

    „Guten Abend, Herr Stadler!“ begrt Graf Bobby einen Herrn, den er auf der Strae trifft. „Nein, haben Sie sich verndert!“ „Entschuldigen Sie, ich heie gar nicht Stadler!“ „Was, Ihren Namen haben Sie auch gendert!“ [ENDE]
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