Wit & Wisdom

  • 20. Juli 2008

    Reiverschluss

    Ein Motorradfahrer ist in einer eisigen Nacht unterwegs. Weil der Wind so stark durch den Reiverschluss seiner Jacke zieht, hlt er an und zieht seine Jacke anders herum an, mit dem Reiverschluss auf dem Rcken. Einige Kilometer weiter hat er einen Verkehrsunfall und wird schwer verletzt. Als der Rettungswagen eintrifft und die Sanitter nur noch den Tod des Motorradfahrers feststellen knnen, fragen sie die Erstretter: „Hat der Motorradfahrer noch irgendwas gesagt?“
    Einer der Passanten antwortet: „Zuerst hat er noch gesthnt, aber nachdem wir den Kopf richtig herum gedreht haben, war er still.“ [ENDE]
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  • 13. Juli 2008

    Just a favour

    A distinguished young woman on a flight from Switzerland asked the Priest beside her, “Father, may I ask a favour?” – “Of course. What may I do for you?” “Well, I bought an expensive woman’s electronic hair dryer for my mother’s birthday that is unopened and well over the customs limits, and I’m afraid they’ll confiscate it. Is there any way you could carry it through customs for me? Under your robes perhaps?” “I would love to help you, dear, but I must warn you: I will not lie.” – “With your honest face, Father, no one will question you.”
    When they got to customs, she let the priest go ahead of her.
    The official asked, “Father, do you have anything to declare?” “From the top of my head down to my waist, I have nothing to declare.”
    The official thought this answer strange, so he asked, “And what do you have to declare from your waist to the floor?”
    “I have a marvellous instrument designed to be used on a woman, but which is, to date, unused.”
    Roaring with laughter, the official said, “Go ahead, Father.” [PERIOD]
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  • 6. Juli 2008

    Orientierung

    „Jedes Mal, wenn ber New York Nebel liegt, lande ich nach Gefhl“, erzhlt ein US-Pilot seinen Kollegen. „Fenster auf, Arm raus, Freiheitsstatue fhlen, Arm rein, landen.“
    „Mach ich genauso“, sagt sein franzsischer Kollege. „Fenster auf, Arm raus, Eiffelturm fhlen, Arm rein, landen.“
    „Bei mir ist's einfacher“, sagt der Pilot aus Italien. „Fenster auf, Arm raus, Arm rein, landen.“
    Die anderen schauen ihn fragend an.
    „Na, das ist nun wirklich nicht schwer“, meint der Italiener. „Arm raus, Arm rein, Armbanduhr geklaut – Rom!“ [ENDE]
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  • 29. Juni 2008

    Hotlines

    „Hello! This is the Incontinence Hotline. Can you hold, please?“[PERIOD]
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  • 22. Juni 2008

    Fuball EM

    sterreich spielt bei der EM gegen Deutschland. Teamchef Jogi Lw und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine: „Hrt zu Jungs, ich wei, die sterreicher sind schlecht.“, erklrt der Trainer. „Aber wir mssen gegen sie spielen, da ist nichts zu machen…“ „Ich mache euch einen Vorschlag“, sagt Jens Lehmann , „ihr geht alle in eine Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?“ „Klingt vernnftig!“, antwortet der Teamchef und die anderen Spieler gehen in eine Kneipe auf ein Bier und spielen Billard. Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel luft und schaltet den Fernseher an: Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) – sterreich 0 Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier fr eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten. Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) – sterreich 1 (Linz 90.Min.) „***!“ schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurck, wo sie Jens Lehmann in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Hnden vergraben. „Was zum Teufel ist passiert, Jens?“ schreit der Teamchef. „Sorry Freunde“, antwortet Lehmann, „aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt!“Anmerkung der Redaktion: Dieser Witz wurde uns von sterreichern erzhlt, nicht von Deutschen![ENDE]
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  • 22. Juni 2008

    Alles hat seinen Preis

    Ein Tourist kommt an den See Genezareth. Dort steht ein kleines Boot zur berfahrt bereit. Er geht hin und fragt den Bootsfhrer: „Entschuldigen Se bitte die Frage, was kostet hinieberzufahren ieber de See?“
    Der Bootsmann schaut ihn an und sagt: „20 Israel-Pfund!“
    „20 Israel-Pfund? Das is abber a bissele viel!“
    „Mei lieber Freind, das is de See Genezareth. Ieber diese See, ist Christus zu Fu gegangen!“
    Darauf der Tourist: „Kei Wunder bei den Preisen!“ [ENDE]
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  • 15. Juni 2008

    Ein ehrlicher Mann

    Ein alter Jude luft schwerbepackt ber einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach lngerem Zgern einen seiner Mitreisenden: „Was halten Sie eigentlich von Juden?“
    Der Mann antwortet: „Ich bin ein groer Bewunderer des jdischen Volkes.“
    Der alte Jude geht weiter und stellt dem Nchsten dieselbe Frage. Dieser erwidert: „Ich bin fasziniert von den Leistungen jdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft.“
    Der Jude bedankt sich fr die Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Der sagt: „Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe.“
    Darauf der alte Jude: „Sie sind ein ehrlicher Mann, knnten Sie bitte mal auf mein Gepck aufpassen, ich muss in die Toilette.“ [ENDE]
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  • 8. Juni 2008

    Life before the computer

    There was life before the computer. I remember the days when:
    An application was what you wrote to get a job.
    A programme was something on TV.
    A cursor was somebody who swore a lot.
    A keyboard was something you could play.
    Memory was something that you lost with age.
    If you had broken discs, you could not work for weeks.
    Compress was something you did to rubbish, not to a file.

    And if you unzipped anything in public, you would be in jail for a while! [PERIOD]
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