Wit & Wisdom

  • 3. Februar 2008

    A matter of negotiation

    Three friends – Aboriginal, Jew and Australian, spend each night together drinking beer in an outback pub. One night as they're leaving, a road-train comes through the town and kills all three. The next day, the pub owner is surprised to see the Australian – assumedly dead – walking through the door. The Australian tells him, „Well, we were all killed, but when we got to the pearly gates, St. Peter said we could come back to earth if we pay him $20.“ – „Well, obviously, you paid up, but what happened to your friends?“ – „The Jew's trying to haggle him down to $10, and the Aboriginal is trying to convince him that the government will pay for it.“ [PERIOD]
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  • 27. Januar 2008

    Logik

    Ein Bus, der mit zehn Personen besetzt ist, hlt an einer Haltestelle. Elf Personen steigen aus. Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen. Der Biologe: „Die mssen sich unterwegs vermehrt haben.“ Der Physiker: „Was soll's, zehn Prozent Messtoleranz mssen drin sein.“ Der Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, ist keiner drin.“ [ENDE]
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  • 20. Januar 2008

    „Seien

    wir realistisch, versuchen wir das Unmgliche.“ (Ernesto Che Guevara)[ENDE]
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  • 13. Januar 2008

    Bad weather

    This bloke is a golf fanatic. He has an early booking every Saturday morning and plays all day. One Saturday morning, he gets up early, dresses quietly, gets his clubs and goes out to his car to drive to the course. It is raining a torrential downpour, there is snow mixed with the rain and an 80km/h wind is blowing. He comes back into the house and turns the TV to the weather channel and finds the bad weather is set for the day. So he puts his clubs away, quietly undresses and slips back into bed where he cuddles up to his wife's back, and says, „The weather out there is terrible.“ To which she replies, „Can you believe my stupid husband is out golfing?“ [PERIOD]
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  • 6. Januar 2008

    Custody

    A tiny mountain village in a remote section of West Virginia. An old mountaineer and his young wife were getting a divorce in the local court. But custody of the children was a problem. The mother jumped to her feet and protested to the judge that since she had brought the children into this world, she should retain custody of them.
    The old mountaineer also wanted custody of the children. The judge asked for his side of the story and, after a long moment of silence, the mountaineer slowly rose from his chair and replied, „Judge, when I put a dollar in a candy machine and a candy bar comes out, does it belong to me or the machine?“ [PERIOD]
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  • 30. Dezember 2007

    Der totale Durchblick

    Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: „Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kmmern uns fast ausschlielich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmdchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?“
    Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit.
    Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lsst sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmdchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stren. So geht er wieder in sein Bett und schlft weiter.
    Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
    Der Sohn antwortet: „Ja, jetzt wei ich es: Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, whrend die Regierung schlft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheie!“ [ENDE]
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  • 12. Dezember 2007

    Weihnachten 2007

    Wie Weihnachten 2006 gezeigt hat, heit Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas 2007 quasi schon vor der Tr steht, ist es sptestens seit September hchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung, seit September ist es hchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
    Hinweis: Die Kick-off-Veranstaltung (frher 1. Advent) fr die diesjhrige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 2. Dezember 2007 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Centers of Excellence, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhht und auerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (frher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zustndigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units ber das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competence vergeben. Ein Bndel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhhen und gleichzeitig helfen, die transnationale Harmonisierung zu frdern und eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgrnden zunchst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zustzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Test Market als Pilotprojekt eine Hotline fr kurzfristige Weihnachtswnsche einzurichten, um den Added Value fr die Beschenkten zu erhhen. Durch ein ausgeklgeltes Management Information System (MIST) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling fr jedes private-Schenking-Center mglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjhrige Goldene Buch (Golden Book Release 02.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergnzt um ein Leaflet und einen Newsletter fr das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmanahmen. Femer wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens ber das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Let's keep the candles burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting Ansatz und wrdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
    Dem ist nichts mehr hinzuzufgen, auer „Let's keep the candles burning“. Frohes Schaffen und eine besinnliche Adventszeit! [ENDE]
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  • 9. Dezember 2007

    Believe it!

    A man goes to the airport. While waiting for his flight, he sees a scale. For 25 cents it will tell him his weight. He puts in money and steps on to the scale.
    “You weigh 80 kilos,” reads a message on the scale, “and you are on your way to Phoenix on the 5.15 flight.”
    “This must be a trick,” he thinks. He puts in more money and steps on to the scale again.
    “You weigh 80 kilos,” reports the scale, “and you are on your way to Phoenix on the 5.15 flight – in business class.”
    How can a scale know all this? The man takes off his coat and puts down his bag so that the scale will give him a different reading. It works.
    “You still weigh 80 kilos,” the scale tells him, “but you have just missed your flight to Phoenix.” [PERIOD]
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  • 2. Dezember 2007

    „Wenn

    man ein Unternehmen zerstren will, muss man nur versuchen, es mit externen Beratern in Ordnung zu bringen.“ (Ferdinand Pich)
    [ENDE]
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  • 30. November 2007

    Ein M&aumlrchen … fr die selbstbewusste Frau des 21. Jahrhunderts

    Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschne, unabhngige, selbstbewusste Prinzessin. Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer kowiese unweit ihres Schlosses. Da sprang der Frosch in ihren Scho und sagte:

    „Elegante Lady, einstmals war ich ein hbscher Prinz – bis mich eines Tages eine bse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir, und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war. Dann, Se, knnen wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter fhren, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wsche wschst und bgelst, meine Kinder gebrst und gro ziehst und damit glcklich bist bis an das Ende Deiner Tage.“

    An diesem Abend sa die Prinzessin leise lchelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln – in einer leichten Zwiebel-Weiwein-Soe…. [ENDE]
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