Wit & Wisdom

  • 19. Juni 2005

    Du weit, dass du im Jahr 2005 bist, wenn …

    1. du unabsichtlich deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst

    2. du schon seit Jahren Solitr nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast

    3. du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um deine Familie zu erreichen,
    die aus drei Personen besteht

    4. du eine Mail an deinen Kollegen schickst, der direkt neben dir sitzt

    5. du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben

    6. du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und dich mit Firmenname am Telefon meldest

    7. du auf deinem Telefon zu Hause die Null whlst, um ein Amt zu bekommen

    8. du seit vier Jahren auf deinem Arbeitsplatz bist, allerdings fr drei verschiedene Firmen

    10. alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen

    11. du Panik bekommst, wenn du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen

    12. du morgens aufstehst und erstmal Outlook/LotusNotes aufmachst, bevor du Kaffee trinkst

    13. du den Kopf neigst, um zu lcheln 😉

    14. du diesen Text liest und grinst

    15. schlimmer noch, du bereits weit, wem du die Mail weiterleitest

    16. du zu beschftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt

    17. du die Liste jetzt nochmal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt

    und jetzt lachst …

    Na los, schick sie schon weiter, … da wartest dudoch nur drauf.
    Read more …

  • 5. Juni 2005

    Der Mensch

    „Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.“
    Read more …

  • 29. Mai 2005

    Radio Message

    Transcript of an apparently actual radio message:
    Americans: „Recommend you divert your course 15 degrees to the north to avoid a collision.“
    Canadians: „Negative. You will have to divert YOUR course 15 degrees to the south to avoid a collision.“
    Americans: „This is the captain of a U.S. Navy ship. I repeat, divert YOUR course.“
    Canadians: „No. I repeat, you divert YOUR course.“
    Americans: „THIS IS THE AIRCRAFT CARRIER USS LINCOLN, THE SECOND LARGEST SHIP IN THE UNITED STATES ATLANTIC FLEET. WE ARE ACCOMPANIED BY THREE DESTROYERS, THREE CRUISERS, AND NUMEROUS SUPPORT VESSELS. I DEMAND THAT YOU CHANGE YOUR COURSE 15 DEGREES NORTH. I REPEAT, THAT'S ONE FIVE DEGREES NORTH, OR COUNTER MEASURE WILL BE TAKEN TO ENSURE THE SAFETY OF THIS SHIP.“
    Canadians: „This is a lighthouse. Your call!“
    Read more …

  • 22. Mai 2005

    Klagen

    „Die Klage ber die Schrfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage ber den Mangel an Einfllen.“
    Read more …

  • 8. Mai 2005

    Anfeindung

    „Anfeindung ist die Steuer, die ein Mann der ffentlichkeit dafr bezahlt, dass er bedeutend ist.“
    Read more …

  • 1. Mai 2005

    Humor

    „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“
    Read more …

  • 24. April 2005

    Der schnste Platz

    Im Offizierskasino stiftet Itzenplitz einen Fresskorb fr die beste Antwort auf die Frage: „Wo ist der schnste Platz auf Erden?“

    Ein Leutnant wagt zu sagen: „Mit Verlaub, bei meiner Frau im Bett.“ Groes Hallo, erster Preis!

    Am nchsten Tag muss der Leutnant seiner Frau die Herkunft des Fresskorbes erklren und berichtet, er habe ihn mit der Antwort verdient, der schnste Platz auf Erden sei in der Kirche. Seine Frau ist gerhrt. Bald darauf trifft sie zufllig mit Itzenplitz zusammen. „Gn' Frau“, beginnt der, „Ihr Gatte – neulich ganz vorzgliche Antwort gegeben, ganz vorzglich!“ Sie wehrt bescheiden ab. „Ich wei, Herr Baron, er hat es mir erzhlt. Nur eins ist schade: Viel zu selten krieg ich ihn mal hinein, und wenn er mal drin ist, schlft er sofort ein.“
    Read more …

  • 17. April 2005

    Improvisationstalent

    Eine Nonne ist unterwegs zu einem Krankenbesuch als ihr Auto auf der Landstrae liegen bleibt. Kein Benzin mehr, und sie hat keinen Reservekanister. Bevor sie sich zur nchsten Tankstelle aufmacht, berlegt sie, in welchem Gef sie das Benzin holen knnte. Kurz entschlossen entnimmt sie der Krankenpflege-Ausrstung eine Bettflasche. Der Tankwart wendet seine ganze Kunst auf, die Flasche zu fllen, und die Nonne macht sich auf den Rckweg. Sie versucht gerade, den Inhalt der Bettflasche vorsichtig in den Einfllstutzen zu gieen als ein Lastwagenfahrer vorbeikommt. Er hlt an, kurbelt das Fenster runter und sagt: „Schwester, Ihren Glauben mchte ich haben.“
    Read more …