Wit & Wisdom

  • 13. Mai 2007

    Rettungsboote

    Ein Ehepaar verreist zum ersten Mal nach gypten und fhrt mit einem Dampfer ber den Nil. Das Schiff wird von einem anderen Schiff gerammt und sinkt. Schon kommen die ersten Krokodile angeschwommen. Da ruft der Mann: „Da sieht man es wieder, alles verlottert hier, aber die Rettungsboote sind von Lacoste!“[Ende]
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  • 6. Mai 2007

    Gute Frage

    Ein Pfarrer, ein Doktor und ein Ingenieur warten eines Morgens hinter einer besonders langsamen Gruppe von Golfern.

    Ingenieur: „Was ist los mit denen? Wir warten jetzt schon fast eine Viertelstunde!“

    Doktor: „Hey, da kommt der Greenkeeper. Den werden wir mal fragen.“

    Pfarrer: „Hallo George, sag mal, was ist denn mit der Gruppe vor uns los? Die sind ja furchtbar langsam.“

    George: „Oh ja, das sind ein paar blinde Feuerwehrmnner. Die haben alle ihr Augenlicht verloren als sie letztes Jahr unser Clubhaus retteten. Seitdem lassen wir sie hier jederzeit umsonst spielen.“

    Schweigen. Pfarrer: „Das ist so traurig. Ich werde heute Abend ein Gebet fr sie sprechen.“

    Doktor: „Gute Idee, ich werde morgen einen Kollegen anrufen. Vielleicht kann der ihnen irgendwie helfen.“

    Ingenieur: „Warum spielen sie eigentlich nicht nachts?“ [Ende]
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  • 29. April 2007

    „Gegen

    Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“ (Sigmund Freud)[Ende]
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  • 22. April 2007

    Willpower

    A beggar goes up to a well-dressed woman who is just coming out of Harrods and says, “Excuse me, madam. I haven‘t eaten anything in four days.” She looks at him and replies, “God, I wish I had your willpower.“[Period]
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  • 15. April 2007

    „Facts

    do not cease to exist because they are ignored.“ (Aldous Leonard Huxley)[Period]
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  • 8. April 2007

    Mtter

    John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Whrend des Essens stellt seine Mutter fest, wie schn seine Mitbewohnerin ist. Schon seit Lngerem spielt sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben knnten und das macht sie unsicher. Whrend des Abends, als sie die beiden beobachtet, beginnt sie sich zu fragen, ob da wirklich nicht mehr zwischen John und seiner Mitbewohnerin ist, als das normale Auge zu sehen bekommt. Ihre Gedanken lesend sagt John: „Ich wei, was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur zusammen wohnen.“

    Etwa eine Woche spter sagt Julie zu John: „Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschssel nicht mehr finden.“ John antwortet ihr: „Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben.“

    So setzt er sich hin und schreibt: Liebe Mutter, ich sage nicht, du hast die Salatschssel mitgenommen, und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit du bei uns zum Essen warst, die Salatschssel fehlt.
    In Liebe, John.

    Mehrere Tage spter erhlt John einen Brief von seiner Mutter, in dem steht: Lieber John, ich sage nicht, dass du mit Julie schlfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit ihr schlfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen wrde, htte sie die Salatschssel schon lngst gefunden.
    In Liebe, Mom [Ende]
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  • 1. April 2007

    In der Kneipe

    Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fngt an zu weinen.

    Der Groe: „Nun hab’ dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“

    Der Kleine: „Na dann pass mal auf: Heute frh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgerumt, Haus leer! Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich auf’s Gleis … Umleitung! Wollte mich aufhngen … Strick gerissen! Wollte mich erschieen … Revolver klemmt! Und nun kaufe ich mir vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du sufst es mir weg!“ [Ende]
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  • 25. März 2007

    Gorgeous

    A gorgeous, sexy young woman was walking through a cocktail lounge. Her eye was caught by a very attractive man, sitting alone. She said, “Hello, handsome. I‘ll do anything you want for 200. “ “Wonderful“, said the man, “Paint my house.“[Period]
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  • 18. März 2007

    Vertrauen

    „Wenn man einem Menschen trauen kann, erbrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.“ (Jean Paul Getty)[Ende]
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  • 11. März 2007

    Im Theater

    Zwei Freunde gehen ins Theater, setzen sich auf ihre Pltze. Kurz bevor sich der Vorhang hebt, sagt Paul: „Du, ich muss noch mal schnell verschwinden.“ Er geht hinaus, findet keine Toilette, ffnet in seiner Not zwei, drei Tren und kommt in einen groen dunklen Raum, in dem ein Tisch und eine Blumenvase stehen. Kurz entschlossen verrichtet er dort sein Geschft. Erleichtert macht er sich auf den Weg zurck. Im Saal ist es dunkel, er drngelt sich durch de Reihe, nimmt seinen Platz ein und fragt seinen Freund: „Ist schon was passiert?“ „Nicht viel“, antwortet der, „aber typisch Sartre: Kommt einer auf die Bhne, pinkelt in die Vase und haut wieder ab.“ [Ende]
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