Wit & Wisdom

  • 12. März 2006

    Visit to a matchmaker

    A man visited a matchmaker for marriage and said, „I am looking for a spouse. Please help me to find a suitable one. She should be good-looking, polite, humorous, sporty, knowledgeable, good at singing and dancing. Willing to accompany me at home during my leisure hours, if I don't go out. She should tell me interesting stories when I need a companion for conversation and be silent when I want to rest.“ The advisor listened carefully and replied, „I understand. You need a television.“
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  • 6. März 2006

    Erwartungen

    „Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher rger erspart.“
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  • 26. Februar 2006

    Die Geschichte vom Storch im 21. Jahrhundert

    Fragt ein kleiner Bub seinen Vater: „Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?“

    Darauf der Vater: „Na gut, mein Sohn, irgendwann mssen wir dieses Gesprch wohl fhren.

    Also pass auf: Der Papa hat die Mama in einem „Chatroom“ kennen gelernt. Spter haben der Papa und die Mama sich in einem „Cyber Caf“ getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar „Downloads“ von Papas „Joy Stick“ machen wollen. Als der Papa dann fertig fr das „Uploaden“ war, merkten wir pltzlich, dass wir keine „Firewall“ installiert hatten. Leider war es schon zu spt, um „Cancel“ oder „Escape“ zu drcken und die Meldung: „Wollen Sie wirklich uploaden?“ hatten wir in den „Optionen“ unter „Einstellungen“ schon am Anfang gelscht. Mamas Virenscanner war schon lnger nicht „upgedated“ worden und kannte sich mit Papas „Blaster Worm“ nicht so recht aus. So drckten wir die „Enter“-Taste und Mama bekam die Meldung: „Geschtzte Downloadzeit 9 Monate!“
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  • 19. Februar 2006

    Das ist die beste Anwaltsgeschichte des Jahres

    und wohl auch des Jahrzehnts! Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:
    In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. ber die nchsten Monate rauchte er die Zigarren vollstndig auf und forderte dann die Versicherung auf, den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben fhrte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen, mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgem ver(b)raucht habe. Der Rechtsanwalt klagte… und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung berein, dass der Anspruch unverschmt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlsse nicht bestnden. Folglich msse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen Feuerschden verloren hatte.
    Jetzt kommt’s!
    Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fllen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorstzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewhrung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.
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  • 12. Februar 2006

    „Les bons

    conseils doivent tre comme la neige: d' autant plus durables quand ils viennent en douceur.“
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  • 6. Februar 2006

    Kurzer IQ Test

    Angeblich aus dem Daimler Chrysler Intranet, Berlin, kommt dieser kleine, aber frappierende Intelligenztest.
    Voraussetzung: nicht schummeln!

    Zhlen Sie bitte, wie viele „F“ in folgendem Text vorkommen:

    FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS

    Geschafft? Erst unten weiterlesen, nachdem Sie gezhlt haben!
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  • 5. Februar 2006

    Eine Alternative zur PISA Studie???

    Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
    „Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der wei immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“
    Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, knnen wir ihn ja einfach mal testen.“
    Gesagt, getan. Am nchsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe“, sagt der Direktor, „es gibt zwei Mglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurck in die erste Klasse und benimmst dich!“
    Uwe nickt eifrig.
    Rektor: „Wieviel ist 6 mal 6?“
    Uwe: „36“
    Rektor: „Wie heit die Hauptstadt von Deutschland?“
    Uwe: „Berlin“
    Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
    Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug fr die dritte Klasse.“
    Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“
    Rektor: „Bitte schn.“
    Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
    Uwe, nach kurzem berlegen: „Beine“
    Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“
    Der Rektor wundert sich etwas ber diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: „Taschen“
    Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
    Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: „Die Hand geben“
    Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
    Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: „Kaugummi“
    Lehrerin: „Wo haben die Frauen die krausesten Haare?“ Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: „In Afrika!“
    Lehrerin: „Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?“
    Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: „Zur Brieftasche“
    Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfngt, mit N aufhrt und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
    Dem Rektor stehen die Trnen in den Augen. Uwe berlegt einen Moment und antwortet dann freudig: „Feuerwehrmann!“
    Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich htte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet …“

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  • 29. Januar 2006

    Teil des Problems?

    „Bei manchem Besprechungsteilnehmer muss man sich fragen: Hilft er bei der Lsung oder gehrt er mit zum Problem?“
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  • 15. Januar 2006

    Schwarz-Rot-Gold

    Eine Blondine mchte fr ihren derzeitigen Lebensabschnittspartner eine deutsche Flagge kaufen (wegen der Fuballweltmeisterschaft). Sie geht ins Flaggengeschft und sagt: „Ich htte gerne eine lila Deutschlandfahne.“ Verkufer: „Die gibt es nur in Schwarz-Rot-Gold.“ Darauf die Blondine: „Oh, das wusste ich nicht. Dann nehme ich halt eine Rote.“
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